Prof. Syska von der Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach ermittelt in einer erweiterten Studie erhebliche Verbesserungspotenziale im Gesundheitswesen und der Stromwirtschaft. „Das Gesundheitswesen ist eigentlich ein `Krankheitswesen`, das gravierende Ineffizienzen und eine überbordene Verwaltung aufweist“ so resümiert Prof. Syska seine Studienergebnisse.

Die Stromwirtschaft mit deren verzweigten Verantwortlichkeiten und zentralisierten Stromerzeugung sorgt dafür, dass  Gebühren, Umlagen und Transportverluste den Strompreis für Privathaushalte um ca. 40% verteuern. Mit der konsequenten Anwendung von einfachen Lean-Prinzipien ließen sich deutliche Verbesserungen bei niedrigeren Kosten realisieren. „Es scheint wohl am mangelnden Wissen der Verantwortlichen zu liegen, die Defizite zu erkennen und mit schlanken Methoden zu beseitigen“ mutmaßt Prof. Syska.

Die infpro Vorstudie „Wertschöpfungsorientierte Volkswirtschaft (Teil 2)“ finden sie in der infpro Mediathek.

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