INFPRO · Netzwerk & externe Perspektiven

IG Metall

Wertschöpfung, Beschäftigung und industrielle Kompetenz gehören zusammen. Die Perspektive der IG Metall ergänzt das INFPRO-Netzwerk um die Sicht auf Arbeit, Mitbestimmung und den Erhalt industrieller Wertschöpfungsketten.

IG Metall – Ansprechpartner Jürgen Kerner

Arbeit und Wertschöpfung

Wertschöpfung ist untrennbar mit menschlicher Arbeit und Beschäftigung verbunden. Verlagerungen können nicht nur Arbeitsplätze, sondern auch Kompetenznetzwerke und Innovationsfähigkeit schwächen.

Für die Diskussion um Produktionserhaltung ist deshalb entscheidend, Transformation nicht nur technisch zu betrachten. Nachhaltigkeit, Unabhängigkeit, Qualifikation, Beschäftigung und die Stabilität von Wertschöpfungsketten müssen gemeinsam gedacht werden.

01Industrielle Beschäftigung
02Mitbestimmung & Qualifikation
03Transformation & Wertschöpfungsketten
04Arbeitsbedingungen & Verantwortung

Perspektive im Netzwerk

Die IG Metall verbindet ihre industriepolitische Position mit dem Anspruch auf sichere Arbeitsplätze, faire Arbeitsbedingungen, Qualifikation, Teilhabe und eine soziale, demokratische und ökologische Wirtschaftsordnung. Diese Perspektive erweitert die INFPRO-Debatte um die Frage, wie industrielle Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung gemeinsam gesichert werden können.

Perspektive der IG Metall im INFPRO-Netzwerk

Im INFPRO-Kontext

Die Schnittmenge liegt vor allem bei Wissen & Arbeit, Produktion & Standort sowie Fragen von Wertschöpfung und Transformation.

Kurz erklärt

Warum ist diese Perspektive für INFPRO relevant?

Welche Sicht ergänzt das Netzwerk?

Die Perspektive auf Beschäftigung, Qualifikation, Mitbestimmung und die sozialen Folgen industrieller Transformation.

Wo liegt die gemeinsame Schnittmenge?

Bei der Frage, wie industrielle Wertschöpfung, Beschäftigung und Kompetenz langfristig gemeinsam erhalten werden können.

Was Unternehmen daraus mitnehmen können

Beschäftigung und Wertschöpfung zusammendenken.

  • Transformation nicht nur technisch, sondern auch arbeits- und beschäftigungspolitisch bewerten.
  • Qualifikation und Mitbestimmung frühzeitig in Veränderungsprozesse integrieren.
  • Wertschöpfungsketten auf ihre Wirkung für industrielle Kompetenz und Beschäftigung prüfen.