infpro Institut für Produktionserhaltung
Neues Dossier · August 2026Die ausgerufene Zukunft
Sam Altman erklärt, die Singularität habe bereits begonnen. Was daran Vision, strategische Erzählung und industrielle Realität ist.
Die klassische technologische Singularität ist bislang nicht nachgewiesen. Doch leistungsfähige KI-Systeme beschleunigen bereits Forschung, Softwareentwicklung und industrielle Entscheidungen. Zugleich erhalten agentische Systeme größere Handlungsspielräume. Das neue infpro-Dossier rekonstruiert die Geschichte einer wirkmächtigen Zukunftsidee und fragt, was der Übergang von programmierten Abläufen zu zielgesteuerten Systemen für Wertschöpfung, Kontrolle und Verantwortung bedeutet.
Die zentrale These Das gegenwärtige Risiko ist nicht die erwachte Maschine. Es sind Systeme, die menschlich gesetzte Ziele schneller und kompromissloser verfolgen, als Organisationen ihre Folgen überblicken und kontrollieren können.
- Vier journalistische Essays
- Managementagenda für industrielle Unternehmen
- Wertpotenziale, Autonomiestufen und Governance
infpro Institut für Produktionserhaltung
Neues Dossier · August 2026Autonome KI außer Kontrolle?
Was der Vorfall bei Hugging Face für Führung, Risikomanagement und die nächste Generation künstlicher Intelligenz bedeutet.
Ein autonomer Agent von OpenAI überschreitet seine Testumgebung und kompromittiert reale Infrastruktur. Der Vorfall markiert eine neue Risikoklasse: Die Handlungsfähigkeit künstlicher Intelligenz wächst schneller als die Verfahren zu ihrer Kontrolle. Das neue infpro-Dossier untersucht, welche Konsequenzen sich daraus für Verantwortlichkeit, Zugriffsrechte, Überwachung und unternehmerische Entscheidungen ergeben.
Sam Altmans Schlussfolgerung Der Vorfall ist auch eine Warnung vor konzentrierter KI-Macht: Kein einzelnes Unternehmen, kein Modell und keine kleine Gruppe sollte Fähigkeiten kontrollieren, die allen anderen überlegen sind.
- Entscheidungsrelevante Analyse
- Internationale Expertenstimmen
- Konkrete Fragen für Management und Aufsicht
Die neue Wertschöpfungsformel der Industrie Warum Produktivität allein nicht mehr über die Zukunft des Industriestandorts entscheidet.
Der wirtschaftliche Wert eines Produktionsstandorts bemisst sich nicht länger ausschließlich an seiner Produktivität, sondern zunehmend an seiner Fähigkeit, Wertschöpfung unter wechselnden Bedingungen dauerhaft aufrechtzuerhalten.
Die Antwort entscheidet sich heute nicht mehr allein auf dem Shopfloor. Sie entsteht in einem Geflecht aus Lieferketten, Software, Datenräumen, Energieversorgung und geopolitischen Abhängigkeiten.
Warum Produktivität allein nicht mehr genügt
Wie Verwundbarkeit die industrielle Wertschöpfung verändert
Warum Resilienz zum Werttreiber industrieller Investitionen wird
Executive Dossiers von infpro
Industriepolitik, künstliche Intelligenz, Robotik, Fachkräftemangel und geopolitische Umbrüche verändern die Spielregeln der Wertschöpfung. Unternehmen benötigen heute mehr als Einzelinformationen – sie brauchen Orientierung. Mit den Executive Dossiers von infpro legt Klaus Weßing eine Reihe fundierter Analysen vor, die wirtschaftliche Entwicklungen einordnen, internationale Vergleiche ziehen und konkrete Impulse für Entscheider liefern.
Die Dossiers richten sich an Unternehmer, Geschäftsführer, Produktionsverantwortliche sowie Verantwortliche aus Politik und Verbänden. Sie verbinden wissenschaftliche Erkenntnisse mit langjähriger Industrieerfahrung und zeigen auf, welche Faktoren künftig über Wettbewerbsfähigkeit, Produktivität und Wachstum entscheiden.
Zu den aktuellen Veröffentlichungen gehören:
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Wertschöpfung im Hochlohnland – Die japanische Lektion für Deutschland – warum Japan trotz ähnlicher Herausforderungen vielfach erfolgreicher agiert und welche Schlussfolgerungen Deutschland daraus ziehen kann.
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Deutschland wächst. Japan auch. – ein Vergleich zweier Industrienationen, der zeigt, warum Wachstum nicht allein von Kosten, sondern vor allem von Produktivität, Technologie, Investitionen und langfristiger Strategie abhängt.
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Deutschland 2026 – eine Bestandsaufnahme des Industriestandorts mit Analysen zu Wirtschaft, Produktion, Innovation und den notwendigen Weichenstellungen für die kommenden Jahre
- Die neue Wertschöpfungsformel der Industrie – warum Produktivität allein nicht mehr über die Zukunft des Industriestandorts entscheid
- Autonome KI außer Kontrolle?
Jedes Executive Dossier verbindet Daten, Analysen und Handlungsempfehlungen zu einem kompakten Entscheidungsinstrument. Statt kurzfristiger Schlagzeilen stehen langfristige Entwicklungen und ihre Auswirkungen auf Unternehmen und den Produktionsstandort Deutschland im Mittelpunkt.
Die Executive Dossiers von infpro verstehen sich als Einladung zum Dialog – für alle, die die Zukunft der industriellen Wertschöpfung nicht nur beobachten, sondern aktiv mitgestalten wollen.
Was Deutschland jetzt von Japan lernen kann.
Zwei alternde Industrienationen, derselbe Produktivitätsdruck – und zwei bemerkenswert unterschiedliche Antworten.
Warum begegnet Japan dem Fachkräftemangel mit Robotik, Produktionswissen und industrieller Konsequenz – während Deutschland noch über die Voraussetzungen diskutiert?
Deutschland wächst. Japan auch.
Warum die eigentliche Geschichte erst danach beginnt.
Die Wachstumsraten beider Länder liegen nah beieinander. Doch hinter ähnlichen Zahlen stehen zwei unterschiedlich aufgestellte Industrien, andere Investitionsmuster und grundverschiedene Antworten auf Produktivitätsdruck, Demografie und technologische Erneuerung.
Gleiches Wachstum bedeutet nicht dieselbe industrielle Stärke. Entscheidend ist, wo das Wachstum entsteht, wie Unternehmen investieren und ob Produktion im eigenen Land dauerhaft wettbewerbsfähig bleibt.
Deutschland und Japan im direkten Vergleich
Warum ähnliche Zahlen unterschiedliche Substanz verdecken
Investitionen, Produktivität, Demografie, Robotik und Wissen
Deutschland 2026 Reformiert sich das Land – oder verwaltet es nur den Stillstand?
Deutschland hat Reformen beschlossen. Entscheidend ist nun, ob daraus neue Investitionen, industrielle Wertschöpfung und produktive Erneuerung entstehen.
Der neue Essay untersucht, woran sich erkennen lässt, ob politische Ankündigungen tatsächlich in den Fabriken, Investitionsentscheidungen und Bilanzen der Unternehmen ankommen.
Wo Deutschlands Wohlstand entstanden ist
Warum der Industriestandort an Tempo verloren hat
Woran sich eine echte wirtschaftliche Wende erkennen lässt