Expertenbeiträge
Hier erscheinen namentlich gekennzeichnete Fachbeiträge zu Entwicklungen, die industrielle Produktion, Wertschöpfung, Arbeit und Technologie verändern. INFPRO ordnet die Beiträge thematisch ein und verbindet sie mit den jeweiligen Dossiers, Studien, Instrumenten und weiteren Quellen.
Wie INFPRO Expertenbeiträge einordnet
Jeder Beitrag steht für eine nachvollziehbare Perspektive seines Autors oder seiner Autorin. Veröffentlichungsdatum, Themenfeld und weiterführende INFPRO-Inhalte machen den Kontext sichtbar und erleichtern die fachliche Prüfung.
- Position: Wer argumentiert – und aus welcher fachlichen Perspektive?
- Einordnung: Welche industrielle Frage steht im Mittelpunkt?
- Verbindung: Welche Dossiers, Studien oder Instrumente vertiefen das Thema?
Themen und weiterführende Quellen
Produktion & Standort · Wertschöpfung · Wissen & Arbeit · KI & Technologie · Publikationen · Executive Library
Aktuelle Expertenbeiträge
Der Schrott im Orbit der Unternehmen
Eine Information hört nicht auf zu wirken, nur weil ihre ursprüngliche Mission beendet ist. Warum digitaler Altbestand zur Führungsaufgabe wird – und weshalb KI-Suche das Problem verschärft.
Der Kernprozess bleibt in Deutschland
INFPRO-Gespräch mit Rollax über industrielle Souveränität: Wie Produktentwicklung, Prozesswissen und Sondermaschinenbau in Deutschland bleiben, während Produktion international skaliert.
Die USA und die Rückkehr der Fabrik
Reindustrialisierung braucht mehr als neue Fabriken: Der Beitrag zeigt, warum Qualifizierung, Erfahrungswissen und digitale Fähigkeiten gemeinsam mit Produktionskapazitäten aufgebaut werden müssen.
Japans stille Produktionsmacht
Japan zeigt, wie ein Hochkostenland industrielle Tiefe sichern kann: durch Schlüsseltechnologien, Materialien, Sensorik, Robotik, Halbleiter und langfristig berechenbare Investitionspfade.
Vom Gründen zum Skalieren
Deutschland gründet viele Unternehmen, skaliert aber zu wenige. Entscheidend sind Kapital, Talente, Marktzugang, Organisation und die Fähigkeit, aus Innovation dauerhaft Wertschöpfung zu machen.
Lean muss wieder Führungsaufgabe werden
Lean wird zur Führungsaufgabe, wenn Störungen früh sichtbar werden, Entscheidungswege klar sind und Lernen im Wertschöpfungssystem organisiert ist. Resilienz entsteht durch Führung, nicht durch Aktionismus.
Die neue Mitte der Wertschöpfung
Industrielle Wertschöpfung verschiebt sich: Neben Fertigung entscheiden Software, Daten, Energiekompetenz, Services und Systemintegration darüber, wo künftig Marge, Kontrolle und Kundennutzen entstehen.
Deutsche Industrie 2026: Frühjahrsdiagnose
Die Frühjahrsdiagnose 2026 zeigt: Aufhellende Frühindikatoren reichen nicht aus, solange Investitionen, Produktion und industrielle Substanz nicht drehen. Entscheidend bleibt die Investierbarkeit des Standorts.
Wertschöpfung wandert
Wertschöpfung wandert, wenn Endmontage, Systemintegration und Lernkurven näher an Absatzmärkte rücken. Der Beitrag zeigt, welche Fähigkeiten Unternehmen im eigenen Wertschöpfungssystem halten sollten.
Reindustrialisierung im Mittelstand
Reindustrialisierung im Mittelstand ist eine Frage der Rollenverteilung: Welche Kompetenzen müssen im Unternehmen bleiben, welche Kapazitäten können verteilt werden und wie wird ein Produktionsnetzwerk resilient aufgebaut?
Produktion folgt Kapital
Produktion folgt Kapital: Standortentscheidungen zeigen sich oft zuerst in neuen Investitionen. Wo Kapital für Maschinen, Werke und Automatisierung eingesetzt wird, entsteht langfristig auch industrielle Wertschöpfung.
Deutschland als Investitionsstandort
Deutschland als Investitionsstandort: Energie, Infrastruktur, Rechenzentren und verlässliche Rahmenbedingungen entscheiden darüber, ob private Investitionen in Industrie, KI und neue Wertschöpfung am Standort stattfinden.











