INFPRO Studien

Forschung für industrielle Entscheidungen.

Studien, Vorstudien und empirische Analysen zu Produktivität, Wertschöpfungstiefe und industrieller Wettbewerbsfähigkeit – mit dem Anspruch, aus Daten belastbare Managementfragen abzuleiten.

Industrie & MittelstandProduktivitätWertschöpfungstiefeLean & Industrie 4.0
Wissenschaft & Praxis

Wertschöpfung messbar machen.

INFPRO verbindet industrielle Praxis mit wissenschaftlicher Analyse. Gemeinsam mit Hochschulen und Forschungsinstituten untersucht das Institut, welche Faktoren Produktivität, lokale Wertschöpfung und Wettbewerbsfähigkeit tatsächlich beeinflussen. Im Mittelpunkt steht nicht die abstrakte Standortdebatte, sondern die Frage, welche industriellen Hebel Unternehmen und Volkswirtschaften konkret stärken.

Evidenzstandard

Wie INFPRO Studien einordnet.

KriteriumINFPRO-Praxis
DatengrundlageStichprobe, Partner und empirische Basis werden auf der jeweiligen Studienseite benannt.
AussagegrenzenKorrelationen, Befunde und Managementinterpretationen werden nicht als universelle Kausalbeweise ausgegeben.
ZeitbezugÄltere Studien bleiben als Forschungs- und Zeitdokumente erhalten und werden nicht stillschweigend aktualisiert.
Heutige EinordnungAktuelle Positionen werden über die heutigen Themen-Hubs, Publikationen und Managementinstrumente erschlossen.
Studienportfolio

Drei Forschungslinien mit direktem Bezug zur industriellen Wertschöpfung.

Die Studien reichen von empirisch quantifizierten Produktivitätspotenzialen über Wertschöpfungstiefe bis zur Übertragung industrieller Wertprinzipien auf die Volkswirtschaft.

Studie · Produktivität

Wertschöpfungspotenziale 4.0

Was wäre bei konsequenter Nutzung von Lean-Prinzipien und Industrie 4.0 möglich? Die gemeinsame Studie identifiziert erhebliche brachliegende Produktivitätspotenziale in der deutschen Industrie.

95 Mrd. € ermitteltes jährliches Wertschöpfungspotenzial1.256 Betriebe in der empirischen DatengrundlageHochschule Karlsruhe · Fraunhofer ISI · INFPRO
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Studie · Wertschöpfungstiefe

Wertschöpfung lohnt

Die Analyse untersucht Vorteile und Notwendigkeit lokaler Wertschöpfungsketten und zeigt den Zusammenhang von eigener Wertschöpfungstiefe, Gewinnsituation und Produktivität.

1.594 Betriebe in der Unternehmensbefragung+1 Prozentpunkt Wertschöpfungstiefe korreliert im Modell mit +0,2 Prozentpunkten GewinnIndustrieökonomische und empirische Auswertung
Zur Studie →
Vorstudie · Volkswirtschaft

Wertschöpfungsorientierte Volkswirtschaft

Die zweiteilige Vorstudie fragt, was geschieht, wenn Lean-Prinzipien und das industrielle Verständnis von Wertschöpfung und Verschwendung auf volkswirtschaftliche Bereiche übertragen werden.

Teil 1 + Teil 2 auf einer StudienseiteGesundheitswesen · Stromwirtschaft · gesellschaftliche WertschöpfungAutor: Prof. Dr. Andreas Syska
Beide Teile öffnen →

Die Leitfrage bleibt aktuell.

Wie viel industrielle Wertschöpfung entsteht tatsächlich im Unternehmen – und welche Produktivitäts-, Wissens- und Technologiepotenziale bleiben ungenutzt? Genau an dieser Schnittstelle verbinden sich die Studien mit den heutigen INFPRO-Instrumenten für Wertschöpfungsmanagement und Standortbewertung.

Kurz erklärt

FAQ zu den INFPRO Studien.

Welche Themen untersuchen die INFPRO Studien?

Im Mittelpunkt stehen industrielle Produktivität, Wertschöpfungstiefe, Standortbedingungen sowie die Frage, welche Hebel Unternehmen und Volkswirtschaften dauerhaft stärken.

Wie entstehen die Studien?

INFPRO verbindet eigene Fragestellungen mit empirischen Daten, wissenschaftlicher Methodik und Partnern aus Hochschulen, Forschung und industrieller Praxis.

Wie werden ältere Studien eingeordnet?

Ältere Studien bleiben als Forschungs- und Zeitdokumente auffindbar. Ihr Veröffentlichungszeitpunkt und ihr Kontext sind Teil der Einordnung; aktuelle Positionen werden über die heutigen Themen- und Publikationsseiten erschlossen.