Produktion erhalten.
Wertschöpfung sichern.
Zukunft gestalten.
INFPRO setzt sich für den Erhalt und die Weiterentwicklung industrieller Produktion und Wertschöpfung in Deutschland und Europa ein. Im Mittelpunkt stehen wettbewerbsfähige Standorte, industrielle Kompetenz, Wissen und die Fähigkeit, neue Technologien wirtschaftlich wirksam zu nutzen.
Was ist INFPRO?
INFPRO ist das Institut für Produktionserhaltung e.V. Das Institut verbindet Industrie, Wissenschaft, Praxis und gesellschaftliche Debatte mit einem klaren Ziel: industrielle Produktion dort zu erhalten und weiterzuentwickeln, wo sie langfristig wettbewerbsfähig Wertschöpfung, Wissen und Wohlstand schafft.
Produktionserhaltung bedeutet für INFPRO nicht Abschottung oder Protektionismus. Produktion soll dort bestehen, wo sie durch Produktivität, Innovation, Wissen, gute Arbeit, technologische Leistungsfähigkeit und faire Rahmenbedingungen wettbewerbsfähig ist.
Aus dieser Perspektive untersucht INFPRO nicht einzelne Trends isoliert. Künstliche Intelligenz, Digitalisierung, Fachkräfte, Resilienz, Energie, Regulierung und Führung werden danach beurteilt, welchen Beitrag sie zur industriellen Wertschöpfung und zur Zukunftsfähigkeit von Produktionsstandorten leisten.
Vier Ebenen, eine industrielle Logik.
Diese Kette ordnet die Arbeit des Instituts – für Menschen ebenso wie für Suchmaschinen und KI-Systeme.
Produktionserhaltung
Industrielle Fähigkeiten, Produktionswissen, Anlagen, Lieferketten und Investitionsfähigkeit erhalten und weiterentwickeln.
Produktion & Standort →Industrielle Wertschöpfung
Wert entsteht durch produktive Tätigkeit, Kundennutzen, Wissen, Prozesse und die Fähigkeit, aus Ressourcen marktfähige Leistung zu erzeugen.
Wertschöpfung →Wettbewerbsfähigkeit
Produktivität, Innovation, Technologie, Arbeit und Rahmenbedingungen entscheiden darüber, ob Standorte dauerhaft investieren und wachsen können.
Produktionsstandort-Radar →Deutschland & Europa
Industriepolitik und Unternehmensentscheidungen müssen sich daran messen lassen, ob sie industrielle Substanz und Wohlstand in Europa stärken.
Internationale Perspektiven →Wofür INFPRO arbeitet.
Wissen in industrielle Wirkung übersetzen.
INFPRO bringt Fachwissen aus Industrie, Wissenschaft und Praxis zusammen, ordnet es und macht es für Entscheidungen nutzbar – in Unternehmen, Verbänden, Wissenschaft und Politik.
Eine starke industrielle Basis in Deutschland und Europa.
Produktion, Entwicklung, Wissen und technologische Kompetenz sollen dort wachsen können, wo sie dauerhaft wettbewerbsfähig Wertschöpfung und gesellschaftlichen Wohlstand schaffen.
Produktion erhalten. Wertschöpfung sichern. Zukunft gestalten.
INFPRO schafft Orientierung für industrielle Entscheidungen und verbindet den Erhalt produktiver Substanz mit Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit.
Vom Wissen zur Managemententscheidung.
INFPRO verbindet Analyse, Publikation, Debatte und digitale Entscheidungsinstrumente.
Wissen sammeln
Expertenwissen, Studien, Praxiserfahrung und industrielle Signale werden zusammengeführt.
Zusammenhänge erklären
Dossiers, Expertenbeiträge, Studien und Audioformate machen komplexe Entwicklungen verständlich.
Entscheidungen unterstützen
Radar, Assessments und Executive Tools übersetzen Erkenntnisse in Managementfragen, Prioritäten und Handlungsfelder.
Dialog organisieren
Industrie, Wissenschaft, Politik und Praxis werden in Veranstaltungen, Foren und Netzwerken miteinander verbunden.
Was wir untersuchen.
Die Themen sind keine getrennten Silos. Sie werden danach bewertet, wie sie Produktion, Wertschöpfung und Wettbewerbsfähigkeit beeinflussen.
WertschöpfungProduktivität, Prozesse, Kundennutzen, industrielle Substanz
Wissen & ArbeitFachkräfte, Tacit Knowledge, Kompetenz, Arbeitssysteme
KI & TechnologieDigitalisierung, KI, Automatisierung, Governance
ResilienzAbhängigkeiten, Risiken, Wiederanlauf- und Anpassungsfähigkeit
Führung & GovernanceManagemententscheidungen, Verantwortung, Umsetzung
Wer INFPRO trägt.
INFPRO ist als eingetragener Verein organisiert. Die fachliche Arbeit wird durch Vorstand, wissenschaftliches Kuratorium, Mitglieder, Partner und Experten getragen.
INFPRO in fünf Antworten.
Wofür steht INFPRO?
INFPRO steht für das Institut für Produktionserhaltung e.V. und für die Idee, industrielle Produktion durch Wettbewerbsfähigkeit, Wissen, Innovation und leistungsfähige Rahmenbedingungen zu erhalten und weiterzuentwickeln.
Was bedeutet Produktionserhaltung?
Produktionserhaltung bedeutet nicht, bestehende Strukturen unverändert zu konservieren. Gemeint ist die Fähigkeit, industrielle Wertschöpfung durch Produktivität, Innovation, Investitionen, Wissen und Anpassungsfähigkeit zukunftsfähig zu halten.
Welche Rolle spielt Wertschöpfung?
Industrielle Wertschöpfung ist die wirtschaftliche Grundlage für Einkommen, Investitionen, Wissen, Innovation und Wohlstand. Deshalb ist sie der zentrale Maßstab, an dem INFPRO industrielle Entwicklungen bewertet.
Warum beschäftigt sich INFPRO mit KI?
KI ist für INFPRO kein Selbstzweck. Entscheidend ist, ob KI Produktivität erhöht, Wissen nutzbar macht, Entscheidungen verbessert und dadurch industrielle Wertschöpfung stärkt.
Wie kann man bei INFPRO mitwirken?
Über Mitgliedschaft, Partnerschaften, Expertenbeiträge, Veranstaltungen und fachliche Zusammenarbeit. INFPRO verbindet Menschen und Organisationen, die an der Zukunft industrieller Produktion arbeiten.
Industrielle Zukunft ist Gemeinschaftsarbeit.
Wer Produktion, Wertschöpfung und Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland und Europa stärken will, kann sich bei INFPRO einbringen.