INFPRO · Partner & Netzwerk

SüdwestMetall

Industriearbeit, Tarifpolitik, Fachkräftesicherung und Standortwettbewerb treffen bei SüdwestMetall unmittelbar aufeinander. Diese Perspektive ist für die INFPRO-Debatte über industrielle Wertschöpfung zentral.

Industriearbeit als Standortfaktor

SüdwestMetall vertritt tarifgebundene Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie in Baden-Württemberg. Dazu zählen insbesondere Fahrzeugbau und Zulieferer, Maschinenbau, Elektrotechnik sowie zunehmend Medizin- und Umwelttechnik.

Die Arbeit des Verbandes verbindet Tarifpolitik, Bildung und Fachkräftesicherung, Arbeitsrecht und Arbeitspolitik. Für Unternehmen stellt sich dabei immer dieselbe Kernfrage: Wie lassen sich Arbeitsbedingungen, Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit so gestalten, dass industrielle Beschäftigung zukunftsfähig bleibt?

01Tarifpolitik & Arbeitsrecht
02Bildung & Fachkräftesicherung
03Arbeitsgestaltung & Produktivität
04Transformation industrieller Wertschöpfung

Gemeinsame Schnittmenge

„Wir verfolgen das Ziel, die Wettbewerbsvorteile des Industriestandortes Baden-Württemberg in Deutschland zu erhalten und zukunftsfähige Beschäftigung und Arbeitsplätze aufzubauen und zu sichern. Das Institut für Produktionserhaltung e.V. und SüdwestMetall verbinden gemeinsame Ziele und Interessen, die wir als Partner zusammen verfolgen.“

Thomas Köpp · Initiative Zukunftsfähige Industriearbeit

Im INFPRO-Kontext

Die Partnerschaft berührt unmittelbar die INFPRO-Felder Produktion & Standort, Wissen & Arbeit und Wertschöpfung.

Kurz erklärt

Warum ist SüdwestMetall für INFPRO relevant?

Welche Perspektive bringt SüdwestMetall ein?

Die Sicht industrieller Arbeitgeber auf Beschäftigung, Tarifpolitik, Fachkräftesicherung, Produktivität und Standortbedingungen.

Wo liegt die gemeinsame Schnittmenge?

Bei der Frage, wie industrielle Wettbewerbsfähigkeit und zukunftsfähige Beschäftigung gemeinsam gesichert werden können.

Was Unternehmen daraus mitnehmen können

Industriearbeit als Wettbewerbsfaktor.

  • Arbeitsbedingungen, Produktivität und Standortattraktivität gemeinsam betrachten.
  • Fachkräftesicherung und Qualifikation als Teil der industriellen Zukunftsfähigkeit behandeln.
  • Transformation so gestalten, dass Beschäftigung und Wertschöpfung nicht voneinander entkoppelt werden.