INFPRO · Partner & Netzwerk

ifaa

Arbeitswissenschaft, Betriebsorganisation und Produktivität gehören zu den Kernfragen industrieller Wettbewerbsfähigkeit. Das ifaa – Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e. V. verbindet wissenschaftliche Arbeit mit betrieblicher Praxis.

Arbeitswissenschaft mit Praxisbezug

Das ifaa in Düsseldorf arbeitet zu Arbeitswissenschaft und Betriebsorganisation. Seine Arbeit zielt auf Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit und ist eng mit Arbeitgeberverbänden der Metall- und Elektroindustrie sowie weiteren Verbänden verbunden.

Für INFPRO ist diese Perspektive besonders relevant, weil Produktionserhaltung nicht allein eine Technologiefrage ist. Arbeitsgestaltung, Organisation, Qualifikation und Produktivität entscheiden gemeinsam darüber, ob industrielle Wertschöpfung dauerhaft tragfähig bleibt.

01Arbeitsgestaltung & Ergonomie
02Industrial Engineering & Produktivität
03Digitalisierung & KI
04Arbeitszeit, Vergütung & Fachkräftesicherung

Gemeinsame Schnittmenge

„Unsere Arbeit zielt primär auf die Steigerung der Produktivität in den Unternehmen ab und leistet damit einen wesentlichen Beitrag zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft. Mit dem Institut für Produktionserhaltung e.V. verbinden uns daher gemeinsame Ziele und Interessen, die wir als Partner zusammen verfolgen.“

Prof. Dr.-Ing. habil. Sascha Stowasser · Institutsdirektor

Im INFPRO-Kontext

Die Partnerschaft verbindet sich unmittelbar mit den INFPRO-Themen Produktion & Standort, Wissen & Arbeit und Expertenbeiträge.

Kurz erklärt

Warum ist ifaa für INFPRO relevant?

Welche Perspektive bringt ifaa ein?

Die arbeitswissenschaftliche Sicht auf Produktivität, Organisation, Arbeitsgestaltung und Fachkräftesicherung.

Wo liegt die gemeinsame Schnittmenge?

Bei der Frage, wie industrielle Wertschöpfung durch produktive Organisation, gute Arbeitsgestaltung und belastbare betriebliche Systeme gesichert werden kann.

Was Unternehmen daraus mitnehmen können

Arbeitswissenschaft als Produktivitätshebel.

  • Arbeitsgestaltung und Ergonomie als Teil der Produktivitätsstrategie behandeln.
  • Industrial Engineering, Digitalisierung und KI mit betrieblicher Organisation verbinden.
  • Qualifikation und Fachkräftesicherung früh in Transformationsprojekte integrieren.