Der Kernprozess bleibt in Deutschland
INFPRO-Gespräch mit Rollax über industrielle Souveränität: Wie Produktentwicklung, Prozesswissen und Sondermaschinenbau in Deutschland bleiben, während Produktion international skaliert.
INFPRO-Gespräch mit Rollax über industrielle Souveränität: Wie Produktentwicklung, Prozesswissen und Sondermaschinenbau in Deutschland bleiben, während Produktion international skaliert.
Reindustrialisierung braucht mehr als neue Fabriken: Der Beitrag zeigt, warum Qualifizierung, Erfahrungswissen und digitale Fähigkeiten gemeinsam mit Produktionskapazitäten aufgebaut werden müssen.
Japan zeigt, wie ein Hochkostenland industrielle Tiefe sichern kann: durch Schlüsseltechnologien, Materialien, Sensorik, Robotik, Halbleiter und langfristig berechenbare Investitionspfade.
Die Frühjahrsdiagnose 2026 zeigt: Aufhellende Frühindikatoren reichen nicht aus, solange Investitionen, Produktion und industrielle Substanz nicht drehen. Entscheidend bleibt die Investierbarkeit des Standorts.
Reindustrialisierung im Mittelstand ist eine Frage der Rollenverteilung: Welche Kompetenzen müssen im Unternehmen bleiben, welche Kapazitäten können verteilt werden und wie wird ein Produktionsnetzwerk resilient aufgebaut?
Deutschland als Investitionsstandort: Energie, Infrastruktur, Rechenzentren und verlässliche Rahmenbedingungen entscheiden darüber, ob private Investitionen in Industrie, KI und neue Wertschöpfung am Standort stattfinden.